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Perfekte
Interpretation! Der Pianist Alexander
Lonquich lehrt das Staunen. (Ruhr Nachrichten )
Unter seinen
musikmoralischen Maximen nennt der Künstler als eine der wichtigsten: „Jede
Begegnung mit einem Kunstwerk ist gleichzeitig das Ausloten des eigenen
existentiellen Standorts. Nur so hat Musikmachen heute Sinn.“
In Trier geboren,
studierte Alexander Lonquich Klavier bei Astrid Schmid-Neuhaus, Paul
Badura-Skoda, Andreji Jasinski, und Ilonka Deckers und begann seine
Karriere 16jährig als erster Preisträger des internationalen
Klavierwettbewerbes „Casagrande“ in Terni, Italien.
Alexander Lonquich
ist einer der führenden Interpreten
unserer Zeit, sowohl als Solist wie auch als Kammermusiker. Regelmäßig
ist er zu Gast bei internationalen Festivals wie Salzburger Festspiele,
Mozartwoche Salzburg, Edinburgh Festival, Kammermusikfest Lockenhaus,
Mondsee Tage, Schubertiade Schwarzenberg, Menuhin Festival Gstaad,
Schleswig-Holstein Musik-Festival, Klavierfestival Ruhr, Lucerne
Festival, Cheltenham Festival, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Beethoven
Fest Bonn und Warschau, Kissinger Sommer etc. Ferner konzertiert er in den
wichtigsten Konzertzentren Europas, der USA, Japans und Australiens und
spielte unter der Leitung
von Dirigenten wie Claudio Abbado, Heinz Holliger, Ton Koopman, Emmanuel
Krivine, Mark Minkowski, Kurt Sanderling, Sándor Végh u.a. als Solist
der Wiener Philharmoniker, Tonhalle Orchester Zürich, Royal Philharmonic
Orchestra, Düsseldorfer Symphoniker, Orchestre Philharmonique du
Luxembourg, hr Symphonie Orchester und vielen weiteren bedeutenden
Orchestern.
Mit Frank Peter Zimmermann verbindet ihn
eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit, die durch zahlreiche
CD-Produktionen dokumentiert ist. Weitere,
regelmäßige Kammermusik-partner sond Joshua Bell, Gautier und
Renaud Capuçon, Thomas
u. Patrick Demenga, Veronika Hagen, Heinz Holliger, Steven Isserlis,
Isabelle van Keulen, Sabine Meyer, Boris Pergamenschikow (┼),
Heinrich Schiff, Christian Tetzlaff , das Auryn Quartett, Ruth Ziesak u.
v.a.
Alexander
Lonquichs Einspielungen (EMI) wurden mit vielen bedeutenden Preisen wie
Diapason d’Or, Premio Abbati und Edison Preis bedacht. Bei ECM Records
erschien 2004 seine
Solo CD „Plainte Calme“, welche bei
der internationalen Presse höchste Anerkennung
fand . Weitere solo
CDs bei diesem Label sind in Planung.
Seit einigen
Jahren begeistert Lonquich als Dirigent/Solist sein Publikum und die
Medien. In dieser Doppelfunktion konzertiert er mit Orchestern wie
Camerata Salzburg, Münchener Kammerorchester, Kammerorchester Basel,
Orchestra da Camera di Mantova, Deutsche Kammerphilharmonie, Stuttgarter
Kammerorchester und Mahler Chamber Orchester, mit welchem ihn seit vielen
Jahren eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet.
2007
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